Geimpft geschädigt geleugnet
Der Verein "Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V." möchte mit dem Projekt geimpft, geschädigt, geleugnet" betroffenen Menschen eine Stimme geben, die über die sogenannte Corona-Schutzimpfung erhebliche gesundheitliche Schäden erleiden mussten. Immer noch wird ein dringend erforderlicher Diskurs über die teilweise schrecklichen Folgen dieser beispiellosen Impfkampagne mit massivem gesellschaftspolitischem Druck gezielt verhindert. Dies gilt insbesondere für die Akteure im Gesundheitswesen.
Deshalb wollen wir auch mutigen Ärzten und Therapeuten sowie anderen Berufsgruppen, die mit der Impfkampagne und deren Auswirkungen beruflich belastet waren und sind, eine Plattform bieten, um ihren Beitrag zur Aufarbeitung dieser verschwiegenen Katastrophe zu leisten – im Interesse der geschädigten Menschen und des gesellschaftlichen Friedens.
Mit viel Herzblut und großem Engagement setzen wir vom Verein MWGFD uns für Sie ein. Dafür müssen auch laufende Kosten getragen werden, z. B. für die Organisation unserer Pressesymposien, für Geschäfts- und Pressestelle, für Druck und Versand von Flyern und Informationsbroschüren, für den Betrieb der Imfpgeschädigten-Hotline und für das Forum uns unterstützender Ärzte und Heilpraktiker.
Mit Ihrer Spende fördern Sie unsere wichtige Arbeit.
Jeder auch noch so kleine Betrag ist uns willkommen, denn er hilft uns und damit auch Ihnen.
HERZLICHEN DANK!
Per Überweisung an:
Inhaber: MWGFD e.V.
IBAN: DE15 7816 0069 0000 0382 61
BIC/SWIFT: GENODEF1MAKBank
VR-Bank Fichtelgebirge-Frankenwald eG
Sie können uns auch gern über Paypal Geld senden:
https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=KNBBYRPHDEJ5J
Wir dürfen leider keine Spendenbescheinigungen ausstellen. Das Finanzamt Passau hat uns durch Bescheid vom 19. Oktober 2020 die Gemeinnützigkeit entzogen, weshalb wir keine Zuwendungsbestätigungen für steuerliche Zwecke ausstellen dürfen. Das Rechtsbehelfs- und Klageverfahren gegen diese Entscheidung wurde leider zu Ungunsten des Vereins entschieden.</p>
Episodes

20 hours ago
20 hours ago
Das Interview wurde erstmalig am 05. 11. 2024 veröffentlicht.Es kann mit Video angesehen werden auf:https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/marlies-spuhler/wir-haben-seit-2021-durchgehend-hohe-sterbezahlen/
Die selbstständige Bestattermeisterin Marlies Spuhler ist in ihrem Ort als Querdenkerbestatterin bekannt. Als regelmäßige Teilnehmerin und Mitorganisatorin der sogenannten Montags-Spaziergänge in ihrem Ort musste sie bisher zwei Hausdurchsuchungen über sich ergehen lassen. Diese Erfahrung hat sie jedoch mitnichten zum Schweigen gebracht. Vielmehr hat es sie dazu ermutigt, sich öffentlich zu ihren Beobachtungen und Auffälligkeiten in ihrem beruflichen Alltag seit Beginn der Impfkampagne zu äußern.
Als eines von drei Bestattungsunternehmen in ihrem 8000-Seelen-Ort hatte sie in den Jahren vor Corona zwischen 30 und 50 Bestattungen im Jahr zu begleiten und abzuwickeln. So waren auch im Jahr 2019 mit 45 Beerdigungen, sowie im Corona-Jahr 2020, in dem sie lediglich 35 Sterbefälle betreute, keine Auffälligkeiten zu bemerken. In den darauffolgenden Jahren stellten sich jedoch deutliche Veränderungen ein: „Wir haben seit 2021 durchgehend hohe Sterbezahlen.“
Bei unauffälliger Anzahl der Sterbefälle im Jahr 2020, waren die Einträge in den Totenscheinen jedoch umso auffälliger: Alle Toten in den Kliniken hatten im Gegensatz zu den im häuslichen Umfeld Verstorbenen den Eintrag „mit Corona, noch nicht mal an, alle mit“ im Totenschein vermerkt. Noch irritierender war zudem, dass Marlies Spuhler in den Trauergesprächen von den Angehörigen der im Krankenhaus Verstorbenen berichtet wurde, dass den Hinterbliebenen Geld geboten worden sei „dass der Eintrag da rein kommt.“
Mit Beginn der Impfkampagne im Dezember 2020 wurden in Marlies Spuhlers Bestattungsunternehmen erste Auffälligkeiten deutlich:
„Das ging gleich los. … Wir waren in den letzten 3 Tagen vom Jahr … noch 4 oder 5 mal in den Pflegeheimen, und das ist viel.“
Dies habe sie zunächst noch gar nicht als anormal empfunden: Die Patienten waren alt, das Medikament neu, „die werden das nicht so gut vertragen haben.“ Doch das Sterben nach der Impfung hörte nicht auf.
„14 Tage nach Impfstart, da ist es losgegangen mit den Sterbefällen, … wir haben immer das Boostern gemerkt. … 8, 9 Sterbefälle am Stück.“
Auch für dieses Jahr 2024 konstatiert sie in ihrem Unternehmen eine Übersterblichkeit, allein im Juni habe sie 17 Sterbefälle abwickeln müssen.
„Da müssten … eigentlich die Alarmglocken angehen.“
Beängstigenderweise sei nun die Hauptsterbeursache Krebs, auch würden die Toten immer jünger:
„Ich sehe mittlerweile, dass die Leute immer jünger werden. … Am Anfang sind nur die alten Menschen gestorben, aber mittlerweile… wir beerdigen ganz viele, die die 60 noch nicht erreicht haben. … Ist alles Turbokrebs und das erleben wir im Moment ganz stark.“
Auch habe sie in diesem Jahr bereits zwei Totgeburten zu beklagen gehabt. Aus einem anderen Ort sei ihr von drei Babies berichtet worden, alle drei gestorben im Alter von 8 Wochen an einem Herzinfarkt.
Erschreckend sei für sie zudem, dass die Leichen im Gegensatz zu früher deutliche Veränderungen aufweisen würden:
„Die Körper jetzt sehen für mich oft so aus wie wenn sie gefangen wären … entweder wie wenn die Seele noch nicht gegangen ist, das ist unheimlich schwer zu beschreiben. … Wir haben ganz wenig glückliche Gesichtsausdrücke mehr.“
Auffällig sei auch, dass diese Veränderungen am „ganzen Körper generell“ zu sehen seien:
„Die haben oft diese andere Gesichtsfarbe. … Wir holen ganz oft Verstorbene, gleich wenn der Doktor da war und die haben keine Leichenstarre … die gehen sofort in die Verwesung, und das ist sehr unangenehm. … Das sieht alles so aus, wie wenn er schon mindestens eine Woche verstorben wäre. … Diese ganzen Veränderungen, das ist viel viel schneller.“
Daher könne sie aufgrund ihrer langjährigen Kenntnis der Leichenschau „genau sagen, wer ist geimpft und wer nicht.“
Die eindeutigen Erfahrungen der letzten Jahre treiben Marlies Spuhler um und spornen sie an, ihre Beobachtungen der Öffentlichkeit mitzuteilen.
„Wenn es wirklich so weitergeht, befürchte ich wirklich Schlimmes.“
Daher hat sie für die Zukunft einen großen Wunsch: Sie wünscht sich,
„vor allen Dingen, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. … Jeder, der das zu verantworten hat, gehört vor Gericht gestellt.“

6 days ago
6 days ago
Dr. Jörg-Heiner Möller erhebt schwere Vorwürfe gegen das Gesundheitssystem: Der Kardiologe und frühere Chefarzt schildert seine Erfahrungen aus der Pandemie, berichtet von der Erkrankung seiner Partnerin nach der Impfung und von Hunderten Patienten mit Post-Vac/Post-Covid. Er spricht von einem System, das „sich gegenseitig deckt“ – und fordert endlich Aufklärung.
Der Kardiologe und Internist Dr. Jörg-Heiner Möller war bis vor kurzem Chefarzt in einem kleinen Krankenhaus in Burglengenfeld in Bayern und verfügt über langjährige Berufserfahrung in der Kardiologie, der Inneren Medizin und der Transplantationsmedizin. Sein Krankenhaus war eines der ersten, das ab März 2020 schwerst an Covid 19 Erkrankte behandelte: die Intensivstation geriet für ein bis zwei Monate an ihre Kapazitätsgrenzen, Patienten, vorwiegend Ältere, verstarben rasch an Lungenversagen, das medizinische Personal konnte den rasanten Krankheitsverläufen nur hilflos zusehen. Die Situation war aus seiner Sicht „hoch bedrohlich“ und die Angst vor einem Zusammenbruch des Gesundheitssystems stets präsent.
Verzweifelt über die schweren und schwersten Krankheitsverläufe entwickelte Dr. Möller in Kooperation mit einem Anästhesisten ein intensivmedizinisches Therapiekonzept, das mit der Gabe von hochdosiertem Cortison arbeitete. Der Erfolg war frappierend, das Verfahren funktionierte, es waren keine Toten mehr zu beklagen. Da dies seiner Erfahrung nach „eine Möglichkeit gewesen“ wäre, „das Lungenversagen abzupuffern“, veröffentlichte er über diese Methode ein Paper, schrieb an Minister Spahn, an Karl Lauterbach, an Christian Drosten, an verschiedene Unikliniken, sowohl national als auch international, in der Hoffnung, dadurch einen wichtigen Hinweis auf die Therapie der schweren Krankheitsverläufe zu geben. Jedoch musste er die irritierende Erfahrung machen, dass seine Erkenntnisse nicht ernst genommen wurden: „Ich hab nie eine Antwort gekriegt.“
Nach Beginn der aus seiner Sicht erlösenden Impfkampagne – er war, da zur Risikogruppe gehörend, einer der ersten in Deutschland, der sich die vermeintlich rettende Spritze geben ließ – fiel ihm zunehmend auf, dass in seiner Ambulanz vermehrt sowohl geimpfte als auch postinfektiöse Menschen vorstellig wurden, die an unerklärlichen Müdigkeits- und Erschöpfungssymptomen, verbunden mit Schmerzen und kognitiven und kardialen Problemen litten. Der unbefriedigende fachliche Austausch mit örtlichen Hausärzten über dieses Erkrankungsmuster – diese Patienten wurden von den Kollegen als psychosomatisch erkrankt fehldiagnostiziert – war ein erster Impuls, über diese für ihn neuartige Erkrankung nachzudenken.
Ein persönlicher Schicksalsschlag, nämlich die schwere, nach einer Covid-Impfung aufgetretene Erkrankung seiner Lebenspartnerin, war für Dr. Möller ein weiterer Impuls, sich vermehrt und intensiv mit Post-Covid und Post-Vac auseinanderzusetzen:
„Meine Partnerin ist nach der Impfung schwer krank geworden, ist unerklärlich müde gewesen, …hatte kognitive Störungen und wurde nach kurzer Zeit berufsunfähig. Und da fing ich dann an nachzudenken, was das für eine Erkrankung ist, und … machte … mich auf den Weg, diese Erkrankung zu verstehen…. Wenn Sie sehen, wenn ein Mensch von jetzt auf gleich kaputt geht, was anderes fällt mir nicht ein. … Wenn Sie jeden Tag das Elend zu Hause sehen, wenn Sie jeden Tag sehen, wie ein Mensch vorher war, was da mit ihm passiert ist, wenn Sie jeden Tag sehen, dass das Glück aus dem Leben eines Menschen verschwindet, dass jemand, der vorher positiv war und ein glücklicher Mensch, auf einmal völlig fertig ist, Suizidgedanken hat, wenn Sie das sehen, dann können Sie nicht mehr sagen Post Vac gibt’s nicht. … Wenn Sie damit konfrontiert sind im persönlichen Bereich, dann werden Sie natürlich sensibilisiert“
und beginnen zu ahnen, dass „die Impfung schädlich sein könnte.“
So begab Dr. Möller sich auf die Reise, die neuartige Krankheit Post-Covid/Post-Vac und die betroffenen Patienten zu verstehen. Dazu war es notwendig, jenseits der gängigen Denkmuster von Ausschlussdiagnostik, Laborwerten und Apparatemedizin nachzudenken, zu untersuchen, nachzufragen. Schnell wurde ihm bewusst:
„Was hier abgelaufen ist ist, dass in großem Maße eine neue Erkrankung entsteht, die nicht gesehen werden will und die man nicht versteht.“
Zunehmend kristallisierte sich aus seinem Patientenklientel heraus: 1/3 der Patienten, die sich hilfesuchend an ihn wandten, waren an Post-Covid erkrankt, 2/3 an Post-Vac. Klinisch differenzierte er zwischen den beiden Gruppen nicht, denn gemein war ihnen eine gleichartige Symptomatik, nämlich Erschöpfung, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Sehstörungen, Kopfschmerzen, kognitive und kardiale Probleme, ein Zusammenhang mit den Spike-Proteinen, sowie eine Erhöhung der agonistischen Rezeptorantikörper in 94% der Fälle. Gemein war ihnen auch, dass eine Vielzahl derer von ärztlichen Kollegen als psychisch krank fehldiagnostiziert wurde. Denn: „Was ist einfacher als zu sagen, das ist auf der psychosomatischen Schiene.“ Die Zuweisung zu falschen Therapieansätzen, die die Betroffenen überfordern, sind die logische, und für die Patienten tragische Folge.
„Dass wir eine immens höhere Zahl an chronischen Impfschäden haben, als das zugegeben wird,“ wurde in seiner täglichen Arbeit immer deutlicher. Dabei handelt es sich um Menschen, die aufgrund ihrer Erkrankung nicht mehr fähig sind, ihr Leben selbstbestimmt zu leben, die nicht mehr fähig sind, sich im Dschungel der Behörden und Anträge zurechtzufinden, die in große finanzielle Not geraten, deren Therapien nicht bezahlt werden, die vom System nicht gesehen werden, deren Leben „aus der Bahn“ geraten ist.
So wandte er sich als Arzt, der sich in der Verantwortung für seine Patienten sieht, an das Paul-Ehrlich-Institut PEI, um seine Beobachtungen der hierfür zuständigen Behörde mitzuteilen. Dieser Austausch mit dem PEI ließ Dr. Möller in Abgründe blicken: Keiner seiner Patienten war beim PEI als Impfschaden anerkannt, und tauchte daher nicht als Impfschaden in der Statistik auf. Das PEI habe keine eigene Statistik gemacht, sondern vielmehr die Statistik der Impffirmen übernommen, so Dr. Möller.
„Das ist der nächste Skandal. Da hat man den Bock zum Gärtner gemacht. … Von Impfstoffsicherheit und Überwachung kann hier nicht die Rede sein.“
Die logische Folgerung für ihn ist:
„Dann muss die Zahl der tatsächlichen Impfschäden um Dimensionen höher sein. … Es ist offensichtlich nicht gewollt gewesen, dass die Impfschäden in dem Ausmaß, in dem sie bestehen, publik werden. … Ich sehe einfach die Patienten, und ich sehe die Aussage von Herrn Cichutek, der gesagt hat, es gibt keine chronischen Impfnebenwirkungen bei der Corona Impfung. … Das ist unfassbar anders verglichen mit der Wirklichkeit, die ich vor Ort gesehen habe.“
Das Procedere bei der Impfschadensanerkennung ist ein möglicher Grund für die Nichtanerkennung der Schäden: Die Ärzte des hierfür zuständigen medizinischen Dienstes, laut Dr. Möller nicht „die hellsten Kerzen im Leuchter, das ist ein bequemer Job“, sehen den Antrag der Betroffenen,
„die zitieren das PEI, die sagen, das ist nur verschwindend gering, die zitieren das PEI, Post Vac ist nicht definiert, da die Unis darüber nicht forschen, … dann lehnen sie das ab mit den allerdümmsten Argumenten,…, machen sich nicht die notwendige Mühe, machen sich nicht selber ein Bild, sondern reagieren nur bürokratisch.“
Möller beklagt, dass er noch von keinem medizinischen Dienst gehört habe,
„dass man sich mit der Erkrankung selbst beschäftigt hat. Es wird nur bürokratisch argumentiert und dann geht es weiter bei der Impfschadensanerkennung, da ist die gleiche Argumentationskette, indem sie sagen das PEI hat es nicht anerkannt, es gibt keine Veröffentlichung der Universitäten, das Krankheitsbild ist nicht definiert, also kann es nicht sein, also wird es abgelehnt, und weil sie es ablehnen kommt die Meldung dann natürlich nicht ans PEI. Wir haben ja ein System, das sich gegenseitig deckt. Die Versorgungsämter bei der Impfschadensregistrierung lehnen ab und deswegen sagt das PEI, wir prüfen das ja nicht klinisch und bei uns wird kein Risikosignal sichtbar und die Wirklichkeit sieht gänzlich anders aus.“
Dabei sei und das sei schockierend, eigentlich seit 2018 durch ein Paper des Nobelpreisträgeres Weissmann bekannt, dass die mRNA-Technik bei Patienten Autoimmunerkrankungen, diffuse Entzündungsreaktionen, Störungen der Blutplättchenfunktion und Thrombusformation auslösen könne und diese Patienten vor der Impfung zu identifizieren seien. Also geht Möller davon aus, dass das PEI , „da sitzen ja Profis“, von dieser Gefahr gewusst habe.
„Wenn das PEI von dieser Gefahr wusste, vor der Impfkampagne, gehört es zu den Aufgaben des PEI, die Praxen zu sensibilisieren, ob diese Impfnebenwirkungen auftreten und in welchem Maße sie auftreten. … Wenn das PEI früh gewarnt hätte, wäre die Kampagne vielleicht ein halbes Jahr gelaufen, und wir haben nun hochgerechnet eine halbe Million Impfschäden in Deutschland. Mindestens“,
so Dr. Möllers Einschätzung.
Dr. Möller hat seine Erfahrungen in dem Buch „Post Vac- Die vertuschte Katastrophe“, erschienen im Novum Verlag, ISBN 978-3711601766, verarbeitet und über seine Erfahrungen der vergangenen Jahre reflektiert:
„Ich verstehe es nicht, warum Kollegen vor Ort nicht mehr Alarm geschlagen haben, …warum die Post Vac Ambulanz in Marburg nicht früh Alarm geschlagen hat, hätte sie machen müssen, … . Ich würde es in einer Dikatur verstehen, … . Aber wir leben in einem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat. … Dass man kollektiv wegkuckt ist etwas, das ich unerträglich finde.“
Daher bezeichnet er sein Buch als Schrei:
„Wenn Sie das kritisch reflektieren, müssen Sie sagen, dass Sie vor einem gewaltigen System stehen, das die Wahrheit unterdrückt. … Da hilft nur ein Schrei.“
So soll sein Buch eines sein,
„das wachrütteln soll und das ganze System analysieren soll, was dazu geführt hat, dass wir jetzt mindestens eine halbe Million schwer betroffener chronischer Impfkranker haben in Deutschland.“
So fordert er abschließend ein zentrales Institut, das sich „dieses Themas endlich annimmt“ und die Bildung eines Untersuchungsausschusses.
„Wir haben jetzt 3 Jahre verschlafen aus politisch Correctness und das allein ist ein Verbrechen. … Es kann nicht sein, dass Leute Bundesverdienstkreuze bekommen, wo ich denke, die gehören eher angeklagt.“
Abschließend bedanken wir uns bei Dr. Möller für seine Gesprächsbereitschaft, seine Offenheit und seinen Mut.
Medizinisches Fachpersonal, das ähnliche Erfahrungen gemacht hat, bitten wir, uns diese mitzuteilen. Kontaktaufnahme ist möglich über info@mwgfd.org. Vielen Dank!

Tuesday Feb 03, 2026
Tuesday Feb 03, 2026
Gabriela Buxbaums Leidensweg begann vor ca. 3 Jahren und dauert bis heute an. Motiviert von dem Versprechen der Regierung und der Medien, durch die Impfung gegen Corona könne sie ihren solidarischen Beitrag zur Beendigung der Pandemie leisten, und so dabei helfen, dass wieder Normalität einkehren könne, ließ sie sich im April und Mai 2021 mit dem Impfstoff von BioNTech impfen. Heute bereut sie diese Entscheidung sehr.
Verspürte sie nach der ersten Injektion nur Müdigkeit, entwickelte sie einige Wochen nach der zweiten Impfung rasende Kopfschmerzen, die einen Krankenhausaufenthalt notwendig machten. Die niederschmetternde Diagnose war: Hirnhautschwellung frontal rechts und links. Parallel dazu entwickelte sich ein Zittern am ganzen Körper, das sie bis heute einschränkt. Ein Ärztemarathon folgte, viele Diagnosen, wie POTS (posturales Tachykardiesyndrom), verschiedene Autoimmunprozesse wie Lupus, Autoimmungastritis, autoimmune Darmentzündungen, erhöhte GPCR-Autoantikörper, CFS mit einem Bell Score von 20, PEM (Post-Exertionelle Malaise) mit häufigen Crashs, Small Fiber Neuropathie oder Mikrothrombosen wurden gestellt. Ernüchtert stellt sie fest:
„Wenn ich das gewusst hätte, was ich heute weiß, wäre ich ganz sicher nicht Impfen gegangen. […] Aber ich wollt halt mithelfen. […] Ich hab klassisch alle Nebenwirkungen und alle Probleme die man haben kann. […] Ich hab wirklich das volle Programm, ich hab eigentlich alles.”
Ein Rollstuhl und ein Rollator sind ihr täglicher Begleiter geworden. Es gibt sogar Tage, da hat sie keine Kraft zur Körperpflege: „Da schaff ich nicht einmal Zähneputzen.” Wurde zunächst der Zusammenhang mit der Impfung von den Ärzten negiert, hat sie heute eine Post Vac-Diagnose bestätigt bekommen. Dennoch gibt es immer noch Ärzte, die sich weigern, die Verbindung zur Impfung herzustellen, und sie mit der Diagnose „Long Covid” abzuspeisen: ein Unding für Gabriela Buxbaum, die erst im April ’23 erstmalig an Corona erkrankte, und während der Pandemie jeden zweiten Tag ein negativen Test vorweisen konnte.
Aufgrund der Tatsache, dass Spikeproteine seit ihren Impfungen anhaltend im Blut und im Gewebe nachweisbar sind, geht sie davon aus, dass ihr Körper nach wie vor Spikes produziert. Und das, obwohl diese, glaubt man dem Mainstream-Narrativ, „eigentlich schon lange weg sein und abgebaut sein” sollten. Leider ist ihrer Erfahrung nach die Situation in Österreich für Impfgeschädigte mehr als unbefriedigend. „Therapeutisch tut sich halt nicht sehr viel, weil das halt alles mit sehr hohen Kosten verbunden ist.” In Österreich werde nichts bezahlt, da es laut gängigem Narrativ „keine Impfschäden“ geben würde. Notwendige Hilfen wie Anlaufstellen, Ambulanzen, Fachleute, die ausgebildet sind, die speziellen diagnostischen Verfahren zu interpretieren und die richtige Therapie einzuleiten, fehlen. So wenden sich viele österreichische Betroffene an überlaufene Praxen in Deutschland. Lange Wartezeiten und hohe selbst zu zahlende Kosten sind der Preis.
Gabriela Buxbaums Enttäuschung über das österreichische Gesundheitssystem ist groß: Eigentlich habe es einen guten Ruf, aber mittlerweile stelle es ihr „die Haare auf.” Mittlerweile würden sogar bestehende Long Covid-Ambulanzen wieder geschlossen, was bedeutet, dass Post Vac-Erkrankte, die mit der Diagnose „Long Covid” fehldiagnostiziert werden, nicht einmal mehr dort Hilfe erhalten können. „Es wird halt runtergehalten”, stellt sie ernüchtert fest. Die Ärzte stünden unter großem Druck der Ärztekammer. Viele Mediziner hätten zu ihr gesagt, dass ihre Beschwerden von der Impfung kämen, jedoch nur wenige wagten es, ihr dies auch schriftlich zu bestätigen.Doch Gabriela Buxbaum ist eine Kämpferin. Gemeinsam mit anderen Betroffenen hat sie den Verein „Post Vac Syndrom Austria” gegründet, der mittlerweile knapp 1.100 Mitglieder zählt. Den Zusammenschluss aller Betroffenen hält sie für wichtig. Unzählige Briefe hat der Verein an den Gesundheitsminister und die Medien geschrieben, Kundgebungen wurden organisiert.
Aber: „Es greift das heiße Thema niemand an. […] Wir rennen überall an die Wand.” Gabriela Buxbaum hat Angst, eines Tages als Pflegefall in einem Pflegeheim leben zu müssen, da „es [..] immer weiter bergab” ginge. Aufgrund ihrer Erfahrungen hat sie den Verdacht, dass die Regierung das Problem mit den Impfgeschädigten aussitzen wolle, und zwar so lange, bis die Betroffenen gestorben sind, und sich das Problem daher von selbst gelöst hat.
Wir hoffen, dass durch diesen Beitrag und die gesamte Interviewreihe die Situation der Impfgeschädigten von einer breiten Öffentlichkeit wahrgenommen wird, um dadurch ein Umdenken der Politik und der Ärzteschaft zu erwirken, sodass Gabriela Buxbaums schreckliche Vermutung nicht wahr werden wird.

Monday Jan 19, 2026
Monday Jan 19, 2026
Das Interview wurde erstmalig am 15. 04. 2024 veröffentlicht.Es kann mit Video angesehen werden auf:https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/dr-john-ionescu/long-covid-post-vac-und-me-cfs-gibt-es-wege-aus-der-sackgasse/
Der MWGFD hatte im Oktober 2023 die Gelegenheit, Univ.Doz. Dr. John Ionescu im Rahmen einer von der bayerischen Ärztekammer zertifizierten Fortbildungsveranstaltung zu interviewen. Ziel dieser Veranstaltung war die Schulung von Ärztinnen und Ärzten für die Behandlung der Krankheitsbilder Long Covid, Post Vac und ME/CFS. Die Spezialklinik Neukirchen, deren Gründer und wiss. Leiter Dr. Ionescu ist, ist eine der wenigen Kliniken in Deutschland, die obige Krankheitsbilder, die sich hinsichtlich ihrer Symptome überlappen, ursächlich behandelt.
Ein Großteil der Patienten, die an ME/CFS leiden, und die derzeit stationär in die Spezialklinik aufgenommen werden, haben die Krankheit in Folge einer Corona-Infektion oder einer Corona-Impfung entwickelt. ME/CFS-Patienten sind in der Regel chronisch infekt-, virus- und schadstoffbelastet, und leiden zudem regelmäßig an einer gestörten Darmflora. Zu ihrem Leidwesen werden viele der Betroffenen zu Unrecht von anderen Ärzten psychiatrisiert. In der Spezialklinik Neukirchen bekommen die Patienten nach einer ausführlichen Anamnese und Diagnostik eine personalisierte Therapie, die neben verschiedenen Infusionen, auch Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel sowie eine personalisierte Rotationsdiät umfasst. Im Falle von Long Covid oder Post Vac wird zudem an der Detoxifikation der giftigen Spike-Proteine gearbeitet.
Dr. Ionescu betont ausdrücklich, dass es äußert wichtig ist, die therapeutischen Methoden der Spezialklinik Neukirchen mittels Fortbildung an niedergelassene Ärztinnen und Ärzte zu vermitteln, sieht er doch in der Praxis das Problem, dass viele seiner Patienten nach Entlassung von den Hausärzten nur unzureichend weiter betreut werden. Er verbindet mit dem Kongress die Hoffnung, dass die Kolleginnen und Kollegen, die seiner Fortbildung beiwohnen, bald der Vielzahl der an ME/CFS-Erkrankten auch ambulant kompetent helfen können.
„Ihre Klinik ist eine, die Hoffnung gibt.“
So beschließt Johannes Clasen, der in den Gesprächen in der Therapeutenvermittlungshotline schon wiederholt die Rückmeldung erhalten hat, dass Patienten die Spezialklinik Neukirchen wenn auch nicht gesund, so doch gestärkt verlassen haben, das Gespräch. Wir hoffen, dass der Appell von Dr. Ionescu nach Weiterbildung der Ärztinnen und Ärzte sowie der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker nicht ungehört verhallt, und viele Therapeuten sich die hilfreichen Methoden der Spezialklinik Neukirchen aneignen.

Wednesday Jan 14, 2026
Wednesday Jan 14, 2026
Das Interview wurde erstmalig am 04. 04. 2024 veröffentlicht.Es kann mit Video angesehen werden auf:https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/andrea/man-kommt-sich-vor-wie-eine-tickende-zeitbombe/
Nach ihrer zweiten Corona-Impfung verändert sich Andreas Leben schlagartig: Aus einer gesunden, aktiven Frau wird eine Patientin mit massiven Beschwerden und unzähligen Diagnosen. Heute kämpft sie nicht nur mit Schmerzen und Erschöpfung, sondern auch mit Ignoranz, Ablehnung und fehlender Unterstützung – und gründet eine Selbsthilfegruppe, um Betroffenen eine Stimme zu geben.
Andreas Probleme begannen nach der zweiten Impfung gegen Corona. Die 52-jährige Österreicherin, eine vor der Impfung fitte, gesunde und unternehmungslustige Frau, die mit beiden Beinen voll im Leben stand, lag nach der zweiten Spritze fünf Tage mit hohem Fieber „im Delirium“. Nach dieser Akutphase blieb eine bis heute andauernde extreme Erschöpfung zurück, die ihr von da an verunmöglichte, den Alltag alleine zu bewältigen. Hinzu kamen tägliche Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Ganzkörperschmerzen, ein ständiges Krankheitsgefühl, Schwindel und Konzentrationsprobleme.
War sie zunächst noch in der Lage, ihrer Arbeit als Beamtin der Stadt Wien im Home Office nachzugehen, ist sie heute aufgrund der andauernden Beschwerden befristet verrentet. Ihr Ärztemarathon führte sie zu vielen Ärzten, die alle ihren Beschwerden mehr oder weniger hilflos gegenüberstanden. „Ich bin jedes Mal beim Arzt raus gegangen, enttäuscht, und hab eigentlich keine Diagnosen oder keine Therapie bekommen, die wirklich geholfen hat. … Was ich für Therapien versucht habe … es hat nichts wirklich geholfen“, konstatiert sie resigniert. Hat sie zunächst nur deskriptive Diagnosen wie Schwindel oder chronische Kopfschmerzen bekommen, füllen ihre Diagnosen heute eine ganze DIN A 4 Seite. Und es werden immer mehr, ihr Gesundheitszustand wird nicht besser.
„Wie ein Science Fiction Film kommt mir das vor ehrlich gesagt.“
Auffällig ist, dass darunter Erkrankungen sind, unter denen viele Impfgeschädigte leiden: CFS mit Belastungsintoleranz, Small Fiber Neuropathie, orthostatische Intoleranz, autoimmunes Entzündungsgeschehen im ganzen Körper und MCAS sind nur einige der typischen Diagnosen, die auf Andreas Liste zu finden sind. Denn „es ist eine Multisystemerkrankung“, die ihr das Leben so schwer macht. Mittlerweile ist ihr klar: „Das Übel an der ganzen Sache sind die Spike Proteine“.
Heute weiß sie, dass die Versprechungen, die über die Impfung gegeben wurden, falsch waren. Die Spikes verbleiben eben nicht an der Injektionsstelle und werden nicht nach wenigen Tagen wieder abgebaut: Andrea hat sie immer noch im Blut, in den Immunzellen und auch im Gewebe und fragt sich, ob und wie sie diese jemals wieder aus ihrem Körper bekommen soll.
„Man kommt sich vor wie eine tickende Zeitbombe, wenn man weiß, man hat was im Körper, was krank macht und niemand kann einem sagen, wie man das wieder aus dem Körper rausbekommt.“
Mehrere Fachärzte diagnostizierten ein Post Vac-Syndrom, dennoch wurde ihr Antrag auf Schadensregulierung vom Sozialministerium abgewiesen: die Diagnosen seien nicht zeitnah erhoben worden, die Erkrankungen hätten eine andere Ätiologie. Erklärungen, die für Andrea nicht nachvollziehbar sind. Andrea hat mittlerweile viele Krankenhausaufenthalte hinter sich.
Beunruhigend ist, dass seit 2023 Fremdproteine in ihrem Blut gefunden werden. Niemand kann ihr sagen, wo sich diese Proteine im Körper ablagern und was sie im Körper anrichten. Mündlich wurde ihr seitens eines Arztes bestätigt, dass diese Paraproteinämie postvaccinal sei, im schriftlichen Befund steht dies jedoch nicht. Auch diese Erfahrung der Diskrepanz zwischen mündlichen und schriftlichen Aussagen vieler Ärzte teilt Andrea mit vielen anderen Geschädigten. Sie wünscht sich für sich und andere Betroffene Unterstützung, spezialisierte Ärzte und Anlaufstellen, denn die Erfahrung, als Post Vac Patient immer wieder abgewiesen zu werden, verletzt.
„Post Vac will man gar nicht hören. …. Man will sich gar nicht damit auseinandersetzen. … Wir werden wegignoriert, totgeschwiegen.“
Sie habe sich aus Solidarität impfen lassen, um sich, ihre Familie und ihre Mitmenschen zu schützen. Doch „wer kümmert sich jetzt? … Es ist schon zum Verzweifeln muss ich sagen.“ Andrea ist in ihrer Verzweiflung allerdings nicht untätig geblieben. Gemeinsam mit Gabriela Buxbaum, ebenfalls einer Betroffenen, hat sie die Selbsthilfegruppe „Post-Vac-Syndrom Austria“ gegründet. Die Anzahl der Mitglieder, derzeit gut 1.000, wächst stetig.
Im Namen der Selbsthilfegruppe wurde vor dem Gesundheitsministerium in Wien eine Kundgebung abgehalten, um auf die vielen Impfgeschädigten aufmerksam zu machen, um medizinische Hilfe zu bekommen und um sich Gehör zu verschaffen. Denn „das ist … das Schwierigste, dass man einfach so weggeschwiegen wird“, so Andreas bitteres Resümee.

Friday Jan 09, 2026
Friday Jan 09, 2026
Das Interview wurde erstmalig am 05. 03. 2024 veröffentlicht.Es kann mit Video angesehen werden auf:https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/anja/ich-moechte-wieder-am-leben-teilhaben/
Das Interview mit Anja, das im August 2023 aufgenommen wurde, macht Mut. Mut, weil eine Frau zu sehen ist, die im Juli 2023 noch überlegt hatte, einen Pflegegrad zu beantragen und das Haus ohne Rollator und Begleitung nicht verlassen konnte, und die nun aufgrund der stationären Behandlung in einer therapeutischen Einrichtung in der Lage war, ohne Hilfsmittel vom Auto zum Drehort zu gehen, und sich dort über eine Stunde lang zu unterhalten.
Anjas Leidensweg begann sieben Tage nach der 2. Impfung im Januar 2021. Als Klinikmitarbeiterin mit täglichem Patientenkontakt gehörte sie zur sogenannten priorisierten Gruppe. Und so ließ sie sich, trotz eines schlechten Bauchgefühls, an zwei Tagen im Januar 2021 im Abstand von 3 Wochen mit dem Impfstoff der Firma BioNTech/Pfizer impfen. „Es war ganz normal, dass das ganze Krankenhaus sich da impfen lässt“, schildert sie. So hat sie aufkommende Bedenken angesichts des Szenarios eines Betriebsausfluges verdrängt.
Hat sie die erste Impfung noch gut vertragen, sie litt lediglich einige Tage unter starken Kopfschmerzen, bemerkte sie 2-3 Tage nach der zweiten Spritze, dass „irgendwas mit mir nicht stimmt, irgendwas ist komisch.“ Die Symptome verstärkten sich, sie hatte Krämpfe in den Händen und Füßen, konnte nicht mehr richtig gehen. So suchte sie eine Woche der der zweiten Injektion einen Neurologen im Krankenhaus auf. „Ich weiß nicht, was das ist.“ Die neurologische Untersuchung ergab jedoch keinen krankhaften Befund. Sie solle mehr Magnesium nehmen, so die Empfehlung. Doch immer mehr Symptome wie Schwindel, unsicherer Gang „wie betrunken“, Schwierigkeiten bei der Auge-Hand-Koordination, Sehstörungen kamen hinzu, so dass sie im März unter Tränen eingestehen musste: „Ich kann nicht mehr“. In der Hoffnung, nach einer Auszeit im Juni wieder arbeiten zu können, nahm sie im April Überstunden und im Mai Urlaub. Doch weit gefehlt. Anjas Zustand verschlechterte sich zusehends, selbst den Urlaub konnte sie nur sitzend mit Sonnenbrille verbringen, Autofahren war nurmehr liegend und nachts möglich. Ständige brennende Schmerzen, Kraft- und Energielosigkeit, Schluckstörungen, Gedächtnis- und Wortfindungsstörungen kamen hinzu und wurden, zusammen mit den anderen Symptomen, ihre ständigen Begleiter. Versuchte sie zunächst noch, ihrer beruflichen Tätigkeit im Home Office bei freier Zeiteinteilung nachzugehen, musste sie sich irgendwann eingestehen, dass selbst dies nicht mehr möglich war.
Im Jahr 2021 folgten mindestens fünfzig Arztbesuche bei Ärzten verschiedenster Fachrichtungen, immer in der Hoffnung, zum Jahresende 2021 wieder arbeitsfähig zu sein. Interessanterweise formulierte ein Rheumatologe schon im Jahre 2021 die Diagnose „Long-Covid-ähnliche Symptome nach Impfung“. Auch eine Neurologin stellte im Gespräch mündlich einen Zusammenhang mit der Impfung her, da sie „schon öfters gehört“ habe, „dass neurologische Probleme auftreten nach der Impfung. Aber das würde wieder weggehen. [..] Man geht davon aus“. Leider wurde dieser postulierte Zusammenhang in der schriftlichen Diagnose nicht formuliert. Hier beschränkte sich die Medizinerin lediglich auf „Muskelkrämpfe“. Für Anja ein Schlag ins Gesicht.
Da Arztbesuche und das Verlassen des Hauses nurmehr mit Hilfe ihres Mannes möglich waren, beendete ihr Mann zum 1.1.2022 seine berufliche Tätigkeit, um sich ausschließlich Anjas Pflege widmen zu können. „Ohne meinen Mann wäre ich untergegangen“. Auch wenn sie diesen Liebesbeweis als großes Geschenk werten kann, ist es dennoch eine große Belastung für sie, dass ihr Mann „alles alleine machen“ müsse.
„Wenn du niemand hast, du bist aufgeschmissen, du kommst nicht zum Arzt, du kommst nicht zum Einkaufen, was machst du? Und es wird nicht anerkannt als Pflegegrad, es wird nicht anerkannt als Schwerbehinderung, es gibt auch keine Unterstützung.“
Enttäuscht von den Ärzten bestimmte Anja ihre Behandlung zunehmend selbst, da sie die schmerzhafte Erfahrung machen musste, von den Medizinern nicht ernst genommen zu werden, ihr keine richtige Diagnose gestellt und, außer dem Wirkstoff Alphaliponsäure, auch kein hilfreiches Medikament empfohlen und zudem jeder Zusammenhang zur Impfung abgewehrt wurde. „Das tut weh“. Denn für Anja liegt es auf der Hand, dass die Impfung die Ursache für ihre Erkrankung gewesen sein musste,„[…] weil es so plötzlich mich so ausgebremst hat von 180 auf 0 […] Das kann keine andere Erkrankung. […] Jedes Medikament, jedes Nahrungsergänzungsmittel hat Nebenwirkungen. Und warum soll diese Spritze jetzt keine haben?“
So begann sie nach intensiver Internetrecherche mit der Einnahme vieler verschiedener Nahrungsergänzungsmittel, deren Wirkung und Sinnhaftigkeit sie selbst eruiert, und die sie sich auch selbst besorgt und finanziert hatte. Das Behandlungsschema der therapeutischen Einrichtung, in der sie sich zum Zeitpunkt des Interviews befand, und in der sie deutliche Besserung ihres Zustandes erfahren durfte, gibt ihr recht: Auch hier wird, allerdings per Infusion, mit hochdosierten Vitaminen, Mineralstoffen, Aminosäuren gearbeitet. Zudem wurde von den Ärzten der Einrichtung die Diagnose ME/CFS gestellt, eine neuroimmunologische Erkrankung, unter der die meisten Impfgeschädigten leiden.
Anja gibt trotz dieser Diagnose nicht auf. Sie will BioNTech verklagen, denn „die haben mir mein Leben geraubt.“ Zudem ist sie aktiv in mehreren Selbsthilfegruppen. Dort organisieren sich „sehr viele Menschen“, die meisten ebenfalls an den ihr so gut bekannten Symptomen wie Müdigkeit, Erschöpfung und neurologischen Problemen leidend. Gemeinsam mit diesen ist sie auch politisch aktiv geworden, hat ihre Landtagsabgeordneten angeschrieben, um Hilfe zu bekommen.
„Wir brauchen Hilfe, dass es überhaupt anerkannt wird, dass es bekannt wird, dass es Leute gibt, die […] Impfschäden haben und wirklich schwer betroffen sind.“
Bisher werden Post-Vac-Geschädigte als Long-Covid-Kranke gelabelt. Auch die Long-Covid-Ambulanz, bei der sich beworben hatte, gibt PostVac-Patienten eigentlich keinen Termin.
„Die sagen nein, sie machen nur Long-Covid. Und ich hab ja kein Corona gehabt, als kann ich nicht in die Long-Covid-Ambulanz. […] Ich hab mit denen so lange diskutiert, bis ich einen Termin gekriegt hab. […] Die haben nur psychologische Tests gemacht.“
Und so wurde auch ihr eine sogenannte F-Diagnose gestellt, was sie „ganz wild“ gemacht habe. „Für F-Diagnosen kriegen die Ärzte mehr Geld“, berichtet sie ernüchtert. Viele Betroffene aus ihrer und anderen Selbsthilfegruppen hätten eine psychiatrische Diagnose akzeptiert, um Leistungen wie Schwerbehinderung, Rente oder einen Pflegegrad zu erhalten.
„Aber das will ich nicht. […] Das ist nicht mein Weg. Das ist nicht gerecht. […]. Es geht darum, dass diese Erkrankung anerkannt werden muss.“
Bitter beklagt sie, dass man bei „Post-Vac gar nichts kriegen“ würde, dass sie und ihre Leidensgenossen „unsichtbar“ bleiben würden.
„Es ist nicht in Ordnung, [..] dass man da nicht offen drüber sprechen darf, dass die Ärzte nicht drüber sprechen dürfen, dass man keine Diagnose kriegen darf, dass ich als Patient komisch angeguckt werde. [..] Es müssten sehr viele Leute sich entschuldigen.“
Entschädigung sei notwendig, so ihre deutliche Forderung.Anja ist froh und dankbar, dass sie durch die interdisziplinäre Behandlung in der therapeutischen Einrichtung die Erfahrung machen darf, dass ihre quälenden Symptome mit den richtigen Behandlungsschritten rückläufig sind und ist fest entschlossen, diese Therapie zu Hause fortzuführen.
„Den Zustand, so wie es jetzt ist, [..] möcht ich gern behalten. [..] Ich möchte wieder am Leben teilhaben.“
Leider hat sich zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Interviews im März 2024 Anjas Zustand wieder deutlich verschlechtert, da es ihr nicht möglich war, die eingeleitete Infusionstherapie zu Hause ambulant in dem Maße fortzuführen, wie es für ihre weitere Genesung notwendig gewesen wäre. Dennoch betont sie, dass es für sie eine hoffnungsspendende und mutmachende Erfahrung war, zu erleben, dass ihr Körper trotz der schweren Schädigung, die er erlitten hat, regenerieren kann, wenn ihm nur die richtigen Baustoffe und Heilungsimpulse zur Verfügung gestellt werden. Wir wünschen ihr und allen Betroffenen, dass zeitnah die hilfreichen Behandlungsschemata, Infusionen und Nahrungsergänzungsmittel flächendeckend angeboten und von den Kassen finanziert werden.

Monday Dec 22, 2025
Monday Dec 22, 2025
Das Interview wurde erstmalig am 26. 01. 2024 veröffentlicht.Es kann mit Video angesehen werden auf:https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/marion/acht-stunden-nach-der-zweiten-impfung-war-ich-todkrank/
Für Marion beginnt nach der zweiten Corona-Impfung ein Albtraum: Aus einer gesunden, lebensfrohen Sportphysiotherapeutin wird eine schwerkranke Frau mit chronischen Schmerzen, Erschöpfung und kognitiven Einbußen. Trotz zahlreicher Klinikaufenthalte, Diagnosen und teurer Eigenbehandlungen bleibt ihr Kampf um Anerkennung, medizinische Hilfe und finanzielle Unterstützung ein täglicher Überlebenskampf.
„Acht Stunden nach der zweiten Impfung war ich todkrank“, so Marion, die mit den Tränen kämpft, während sie mit dem MWGFD-Mitarbeiter Johannes Clasen über ihre Krankheits- und Leidensgeschichte, die mit der 2. Coronaimpfung mit dem Präparat Spikevax der Firma Moderna begann, spricht. Hat die ehemals lebensfrohe und energiegeladene Sportphysiotherapeutin und Yogalehrerin die erste Impfung noch relativ gut vertragen, führt sie die zweite Injektion, verabreicht an einem Samstag morgens um 8.30 Uhr in einem Impfzentrum, in den gesundheitlichen Abgrund. Anfangs noch voller Hoffnung, es würde sich um eine vorübergehende Nebenwirkung handeln, ließ sie sich nach einer Nacht und einem Wochenende mit schier unerträglichen Symptomen am Montag mit der ärztlichen Empfehlung, Paracetamol zu nehmen, und das Ganze auszusitzen, für eine Woche arbeitsunfähig schreiben. Das durchlittene Wochenende, an dem sie Krankheitszeichen wie hohes Fieber, Schüttelfrost, Brustenge, Brustschmerzen, Muskelschmerzen, Nervenschmerzen am ganzen Körper, Sehstörungen, massivste Kopfschmerzen, Atemaussetzer und einen geschwollenen Impfarm zu ertragen hatte, beschreibt sie mit den Worten:
„Die Nacht war Horror. Ich hab wirklich gedacht, ich muss sterben. […] Auch der nächste Tag, der Sonntag, der war ganz schlimm.“
Die Blutabnahme beim Hausarzt ergab erhöhte D-Dimere-Werte, was eine Aufnahme als Notfall ins Krankenhaus notwendig machte. Trotz des Ausschlusses einer Lungenembolie wurde ihr Zustand nicht besser. Symptome wie Wärme- und Hitzeintoleranz, Stressintoleranz, Lärmintoleranz, Belastungsintoleranz, Atemnot, Brustenge, Herzstechen, Herzrhythmusstörungen, Schwindel, Brainfog, Benommenheit, Gangunsicherheit, ständige Schmerzen und chronische Erschöpfung waren von nun an ihre ständigen Begleiter. 12 weitere Klinikaufenthalte folgten. Dennoch persistieren ihre Symptome.
„Ich hab am ganzen Körper Schmerzen. […] Jeder Stress macht die Situation schlimmer.“
Ein Arzt aus dem Klinikum ihrer Stadt bescheinigte ihr ein halbes Jahr nach der Impfung die Diagnose Post Vac. Weiterführende Diagnostik wurde zudem von ihrem Heilpraktiker veranlasst. Daher ist Marion sehr dankbar für ihre Heilpraktiker („Wenn wir die nicht hätten, ich […] glaub ich wär nicht mehr da.“), die mittels verschiedener Blutuntersuchungen labortechnisch die vielfältigen Schäden, die die Moderna-Impfung in ihrem Körper verursacht hat, nachweisen konnten. So hat sie „seit der Impfung viele Diagnosen.“ Genannt seien hier die Spikopathie, was bedeutet, dass Spikeproteine aufgrund der andauernden Spikebildung immer noch in ihrem Körper vorhanden sind, sehr hohe Autoantikörperwert, ein dreifach erhöhter RANTES-Wert, der stille Entzündungen im Körper anzeigt, das posturale Tachykardiesyndrom POTS, Mitochondriopathie, einhergehend mit einem massiv erniedrigten ATP-Spiegel, ME/CFS sowie sieben reaktivierte Virusstämmen.
All dies stellt ein großes Problem für das Immunsystem, das durch diese Belastungen und die chronischen Entzündungen „nur noch in den Keller gefahren ist“, dar. In ihrer Not wendet sie sich an den Leiter des Impfzentrums, in dem sie geimpft wurde. Doch der kennt zu ihrer großen Enttäuschung einige der pathologischen Laborwerte, die seit der Injektion bei ihr auffällig sind, nicht, stellt sie vielmehr sogar in Frage. Ernüchtert stellt sie fest:
„Ich habe […] viel Ignoranz mitbekommen […] von vielen Ärzten.“
Der einzige Arzt in ihrer Gegend, der sich der Impfgeschädigten annimmt, ist hingegen maßlos überlastet, man muss als Betroffener mit mindestens einem halben Jahr Wartezeit rechnen.Besonders belastend ist für Marion, dass sich ihre Wahrnehmungsfähigkeit, sowohl die Selbstwahrnehmungsfähigkeit, als auch die Fähigkeit, andere Menschen wahrzunehmen, drei Monate nach der Impfung verändert hat:
„Ich bin aufgestanden, bin ins Bad gegangen, hab in den Spiegel geschaut und hab mich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr scharf gesehen. Ich hab nurmehr alles verschwommen gesehen.“
Auch klagt sie, dass sie „viele Menschen nicht mehr“ kennen würde,
„die sind aus dem Kopf verschwunden, die sind raus gewaschen worden. Patienten, die ich ewig behandelt hab, sind weg, die kenn ich nicht mehr. […] Ich habe so viele Leute gekannt, ich kenn sie nicht mehr, die sind weg aus dem Kopf.“
Zu ihrem großen Leidwesen ist zudem ihre Empathiefähigkeit nicht mehr in dem Maße vorhanden, wie vor der Injektion.
„Ich muss das erklären. Wenn ich dich jetzt anschau und du bist jetzt traurig, oder du freust dich, das hab ich gesehen vor der Impfung. Wenn ich jetzt wen anschau, dann schau ich in ein Gesicht, das sich nicht verändert. […] Ich seh dich jetzt, wenn du sagst, du bist gut drauf, sag ich, ja ok, weil ich seh ja, dass du lachst, aber ich empfinde jetzt nicht, dass du glücklich bist, oder ich empfinde das jetzt nicht, dass du traurig bist. Ich seh das nicht und ich fühl das nicht.“
Jedoch hat sie, begünstigt durch ihre berufliche Erfahrung als Physiotherapeutin, eine Technik entwickelt, dem gegenzusteuern und die verlorenen Fähigkeiten zu kompensieren:
„Ich hab mich in diese Situation reingelebt. […] Ich arbeite jetzt einfach anders damit. [..] Ich übersetz das anders, gehirnmäßig. […] Ich schau halt jetzt dir nicht in die Augen, sondern ich schau auf den Körper, die Gestik, […]“
Therapeutisch arbeitet Marion mit der Einnahme verschiedenster Supplemente, die von der Krankenkasse nicht bezahlt werden. Zudem hat sie bereits Apheresen, also Blutwäschen, bekommen, die ihr jeweils für 3-4 Monate durch die Entfernung der Spikeproteine und anderer Toxine spürbare Erleichterung gebracht hatten. Leider ist ihr finanzielles Polster aufgebraucht, hat sie doch mittlerweile privat ca. 20.000 Euro für Diagnostik und Therapie aufgewendet. Marion ist sich sicher, dass sie mit genügend Apheresen gesund werden könnte. Sie hat die innere Gewissheit, mit zwei Apheresen pro Woche über ein halbes Jahr hinweg gesund und wieder arbeitsfähig werden zu können. Leider kann sie dabei jedoch nicht auf die Finanzierung durch die Krankenkasse bauen, da sie den falschen ICD 10 Schlüssel hat bzw. es für Post Vac gar keinen ICD 10 Schlüssel gibt. Marion klagt:
„Wenn man es schon fühlt, wenn man schon weiß, dass diese Blutwäsche hilft, finde ich es eigentlich so traurig, dass man wirklich nur, weil man nicht diesen ICD 10 Schlüssel hat, so hängen gelassen wird.“
Trotz ihrer Krankheit und der vielen Belastungen verliert Marion ihr großes Ziel, eines Tages wieder arbeiten zu können, nicht aus den Augen. Dazu ist sie, ebenso wie andere Betroffene, jedoch auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Weinend klagt sie:
„Es ist so viel Elend und so viel Leid, das wir Impfgeschädigte ertragen müssen. […] Mir geht’s einfach um das, dass wir Hilfe bekommen. Wir brauchen finanzielle Hilfe. Ich muss Monat für Monat schauen, dass ich die Supplemente mir kaufen kann. […] Ich brauch diese Apherese, weil ich weiß, dass sie mir gut tut.“
Viele Betroffene müssten sie einklagen. Aber: „Wir haben ja keine Kraft.“ Ihr fehlt sogar die Kraft, Behördenbriefe zeitnah auszufüllen, da das Ausfüllen eines Behördenbriefes für sie 2-3 Tage in Anspruch nimmt,
„weil ich es kopfmäßig nicht schaffe. […] Das kann sich keiner vorstellen, der […] das nicht mitmachen muss.“
Doch Marion gibt nicht auf. Sie hat die Hoffnung, dass ihr Körper irgendwann aufhören wird, die schädlichen Spikes zu produzieren und sich erholen kann. „Man sagt ja immer: Die Hoffnung stirbt zuletzt.“Mit ihr hoffen wir alle, dass dies wahr werden möge, und dass sich nach dieser großen Krise eine Medizin etablieren möge, die den Menschen wieder als Menschen in seiner Ganzheit, und nicht als Träger von ICD 10 Codes sehen kann.

Monday Dec 15, 2025
Monday Dec 15, 2025
Das Interview wurde erstmalig am 09. 01. 2024 veröffentlicht.Es kann mit Video angesehen werden auf:https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/dr-michael-palmer/diese-impfstoffe-sind-ein-neuartiges-chamaeleon-der-medizin/
Dr. med. habil. Michael Palmer, Mitglied beim MWGFD- und bei den „Doctors for Covid Ethics“, ist einer von vielen Wissenschaftlern, die die sogenannte „Impfung“ gegen Sars-CoV-2 von Anfang an kritisch hinterfragt haben. Seine Aufklärungsarbeit musste er teuer bezahlen, wurde ihm doch seine Professur für Biochemie an der Universität Waterloo in Kanada aufgrund seiner klaren Positionierung entzogen.
Ruhig, unaufgeregt, sachlich und reflektiert erläutert er im Gespräch mit MWGFD-Mitarbeiterin Claudia Jaworski seine wissenschaftlichen Überlegungen und Erkenntnisse, die sich im Zusammenhang mit den Problemen rund um die „Corona-Impfung“, die er aufgrund der großen Vielfalt der möglichen Schädigungen als „neuartiges Chamäleon der Medizin“ bezeichnet, ergeben haben und noch ergeben werden.
Michael Palmer fiel es von Anfang an nicht schwer, sich gegen diese Injektion zu positionieren:
„Es war eine einfache Entscheidung, diese Impfung zu kritisieren und sich dagegen auszusprechen. Ich denke, dass die wissenschaftliche Problematik im Grunde recht einfach zu verstehen ist, wenn man einfach Schritt für Schritt durchgeht, was passiert, wenn man diese Kopien vom Gen dieses viralen Proteins in Körperzellen einführt, diese Körperzellen dann anfangen, das Gen zu exprimieren, das Protein zu produzieren und damit die Aufmerksamkeit des Immunsystems auf sich ziehen. Dann muss man unbedingt erwarten, dass das zu Schäden führt. […] Es war von vornherein klar, dass diese Technologie völlig neuartige Risiken bieten würde.“
Da Corona „kein Killer“ war, bestand zudem aus seiner Sicht
„keine Notwendigkeit für irgendwelche überhasteten Notfallmaßnahmen. […] Es gab keine Sicherheit, keine Notwendigkeit und keinen Nachweis der Effektivität für diese Impfungen. […] Es gab wirklich keinen Grund, diese Impfung überhaupt einzuführen, geschweige denn, sie mit solchen Zwangsmaßnahmen durchzupeitschen und durchzuprügeln, wie es dann tatsächlich passiert ist.“
Glücklicherweise sei die Impfwilligkeit der Bevölkerung mittlerweile auf einem recht „niedrigen Stand“ angekommen, da ein Großteil der Menschen inzwischen „Lunte gerochen“ habe. Dies und die weitere Aufklärung der Menschen sei wichtig, da es „nicht bei diesem Covid-Impfstoff alleine bleiben“ werde. „Die mRNA-Technologie soll auch ausgedehnt werden auf Infektionskrankheiten“ wie z. B. Grippe oder RSV, „bei denen es eigentlich schon etablierte, konventionelle Impfstoffe gibt.“
Palmer warnt:
„Alle diese Impfstoffe muss man verdächtigen, bis zum Beweis des Gegenteils, dass sie auf ähnliche Weise und ähnlich schwerwiegend giftig sein werden, wie das bei den Covid Impfstoffen der Fall ist.“
Es bestehe die Gefahr, dass sich
„die schädlichen Wirkungen, die wir mit den Covid Impfstoffen gesehen haben wiederholen werden, wenn man die gleiche Impfstoff-Technologie an andere infektiöse Agenzien anwendet.“
Dabei sei der hauptsächliche Schädigungsmechanismus nicht schwer zu verstehen und eigentlich an fünf Fingern abzuzählen:
„Man muss von vornherein erwarten, dass der Angriff des Immunsystems auf diejenigen Zellen, welche den Impfstoff aufgenommen haben, eine wesentliche Rolle spielt bei den Zell- und Gewebeschäden. […] Dieser Mechanismus ist im Grunde völlig generell. […] Der wesentliche Schädigungsmechanismus scheint einfach die Immunreaktion auf das Spikeprotein als ein fremdes Antigen zu sein. Jeder Impfstoff wird sein eigenes fremdes Antigen enthalten oder das Gen dafür, und man muss daher davon ausgehen, dass zukünftige genbasierte Impfstoffe ganz ähnliche und auch ähnlich schwerwiegende Nebenwirkungen hervorrufen werden.“
Grundsätzlich seien vorwiegend Schädigungen der Blutgefäße zu erwarten, was zu vielfältigen Gerinnungserkrankungen führen werde.
„Das ist alles plausibel erklärbar. Diese Komplikationen treten häufig relativ frühzeitig auf, innerhalb von Tagen oder wenigen Wochen nach der Impfung, manchmal sogar nur Stunden.“
Jedoch können auch andere Zell- und Gewebetypen betroffen sein:
„Der gleiche Schädigungsmechanismus – also der Angriff des Immunsystems auf Zellen, die das Spikeprotein produzieren – kann auch in anderen Gewebetypen, anderen Zelltypen passieren.“
Sind Gehirnzellen betroffen, spricht man von einer Enzephalitis, bei Schädigung der Herzmuskelzellen kommt es zu einer Myokarditis und zu Narben am Herzmuskel. Ein großes Problem dabei sei, dass akute Herzrhythmusstörungen nach Myokarditis auch noch nach langer Zeit plötzlich auftreten können und wahrscheinlich noch Jahre zu beobachten sein werden. Plötzliche Herztode als Spätfolgen der Myokarditiden seien noch lange zu erwarten, so seine Prognose. In vielen Fällen müsse man „natürlich auch anerkennen, dass Organschäden irreversibel sein werden, das muss man offen aussprechen.“
Zudem habe die „Impfung“ die Potenz, autoimmunartige Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen auszulösen oder zu verschlimmern. Leider würden die meisten Ärzte jedoch mögliche Kausalitäten zur Impfung nicht in Betracht ziehen und auch nicht diagnostisch verfolgen. Und das, obwohl es, so Palmer, „plausible Zusammenhänge […] natürlich mehr als genug“ geben würde.
„Die Impfstoffe können im Prinzip in Zellen aller Organe und Gewebe aufgenommen werden und dort Schädigungen verursachen und deswegen muss man auch eine große Vielfalt an möglichen Manifestationen beobachten oder erwarten.“
Ein Erkrankungsbild, über das Betroffene, die sich hilfesuchend an die Therapeutenvermittlungshotline der MWGFD wenden, häufig klagen, ist das sogenannte chronische Erschöpfungssyndrom, das mit Fatigue und Schmerzsyndromen einhergeht. Auch dafür findet Michael Palmer eine plausible Erklärung:
„Ein chronischer Entzündungszustand kann einen chronischen Erschöpfungszustand […] erklären. Und ich denke, dass zumindest bei einigen Patienten, nach den Befunden der Pathologen, wir davon ausgehen können, dass wir Entzündungen, auch langlaufende Entzündungen, in vielen Organen haben.“
Auch klagt eine Vielzahl der Anrufer über gehäufte Tumorerkrankungen und rezidivierende Infektionen bei sich oder geimpften Angehörigen. Michael Palmer erläutert dazu:
„Tumorerkrankungen und gehäufte Infektionen, das deutet darauf hin, dass das Immunsystem nicht mehr funktioniert. […] Ein plausibler Mechanismus ist der von Prof. Bhakdi vorgeschlagene Lymphozyten-Fratrizid [Brudermord], d.h. dass die Lymphozyten sich gegenseitig umbringen, nachdem sie das Spikeprotein aufgenommen haben und man sieht auch tatsächlich in einigen Fällen, dass in der Milz Aufruhr herrscht [..] als könnte dort tatsächlich so ein gegenseitiges Hauen und Stechen der Lymphozyten stattfinden. Sie brauchen Lymphozyten, um Virusinfektionen unter Kontrolle zu bringen oder unter Kontrolle zu halten. […] Die gleichen Zellen sind auch wichtig für die Erkennung und Kontrolle und Ausrottung von Tumorzellen. Also man kann annehmen, dass die Schwächung des Immunsystems auch den Ausbruch von Tumorerkrankungen beflügelt.“
Michael Palmer postuliert bei der Zunahme an Tumorerkrankungen noch einen anderen Mechanismus:
„Bei Tumorerkrankungen muss man außerdem noch in Betracht ziehen die Möglichkeit, dass es de novo zu genetischen Veränderungen gekommen ist. [..] Das Einbringen von fremder bakterieller DNA in unsere Körperzellen kann dazu führen im Prinzip, dass Fragmente von dieser fremden DNA in zufälligen Positionen in unser eigenes Erbgut integriert werden und dann kann die körpereigene DNA, die zelleigene DNA in der Nachbarschaft dieses eingebauten fremden Stückes DNA durcheinandergerührt werden, durcheinandergewirbelt werden, dann kann es zu Dysregulation des Wachstums dieser Zellen kommen. [..] Es muss ja nur eine Zelle im Prinzip einer Transformation unterliegen, einer solchen durch die genetische Veränderung ausgelösten Mutation unterliegen, die dann dazu führt, dass diese Zelle anfängt, sich unkontrolliert zu vermehren, und dann haben Sie plötzlich einen Tumor.“
Dabei wagt Palmer folgende pessimistische Prognose:
“Ich würde [..] annehmen, dass die bisher schon aufgetretenen Tumorerkrankungen hauptsächlich durch die Immunsuppression verursacht worden sind, während die durch Mutation neu zu erwartenden Tumorerkrankungen und Leukämieerkrankungen im Wesentlichen noch vor uns liegen. […] Wir müssen sehen, wie das alles endet.“
Grundsätzlich ist für Dr. Michael Palmer der Einfluss der DNA-Kontamination der Impfstoffe „Die große Unbekannte“.
„Es ist durchaus denkbar, dass viele Fälle von langfristiger Expression des Spikeproteins, langfristiger Bildung des Spikeproteins im Körper bedingt sind durch die Anwesenheit von DNA.“
Diagnostisch setzt Dr. Michael Palmer große Hoffnung in pathologische Methoden:
„Es lässt sich [..], wenn man z.B. eine Biopsie hat, [..] mit Hilfe von spezifischen Antikörpern das durch den Impfstoff induzierte Spikeprotein nachweisen. Das geht. [..] Man kann durchaus [..] durch Biopsien einen sehr hohen Grad von diagnostischer Wahrscheinlichkeit [..] erreichen.“
Ansetzen müsse man zudem bei der Aufklärung der ärztlichen Kollegen:
„Ich habe die Hoffnung, dass sich doch was ändert, ich denke, wir müssen da dranbleiben, und versuchen, die Ärzte entsprechend aufzuklären.“
Bei der Aufklärung seien die Pathologen die ihm am wichtigsten erscheinende Gruppe, da sie „eigentlich am ehesten in der Lage“ seien, „definitive Antworten zu geben.“ Daher sei es wichtig für Ärzte und Patienten, Pathologen als Ansprechpartner zu finden, „an welche sie diagnostische Proben senden können und von denen sie dann eben auch substanzielle Antworten bekommen können.“
Grundsätzlich setzt Dr. Michael Palmer trotz der dystopischen Prognosen, die krankmachenden Mechanismen der sogenannten „Impfung“ betreffend, auf die Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers:
„Am Wichtigsten ist es auf alle Fälle, weitere Impfungen zu vermeiden. Man kann hoffen, dass über die Zeit doch die Entzündungsaktivität abklingt, nachdem das Spikeprotein doch wohl nur für eine begrenzte Zeit im Körper gebildet wird.“
Langfristig sei auf jeden Fall ein Abklingen der Entzündungsaktivität zu erwarten. Daher sei Geduld gefragt, um die Zeit bis zum Abklingen der Entzündungsreaktion mit symptomatischer Behandlung zu überbrücken.
Wir wünschen allen Betroffenen, dass sie diese Geduld aufbringen mögen, und dass ihr Körper alle Selbstheilungskräfte aktivieren möge, um das krankmachende Programm der Impfung abwehren zu können.

Sunday Dec 07, 2025
Sunday Dec 07, 2025
Das Interview wurde erstmalig am 19. 12. 2023 veröffentlicht.Es kann mit Video angesehen werden auf:https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/annika/der-rollator-mein-freund/
Auch in dieser Folge „Geimpft, geschädigt, geleugnet“ tun sich Abgründe im Umgang mit Impfgeschädigten auf. Es treibt einem die Tränen in die Augen, wenn man dem Gespräch zwischen dem MWGFD-Mitarbeiter Johannes Clasen und der 24-jährigen ehemaligen Studentin der Grundschulpädagogik Annika zuhört. Denn da sitzt eine junge, hübsche Frau, die in klaren, strukturierten Worte ihr „verpfuschtes Leben“, so von ihr im Vorgespräch bezeichnet, und ihre Leidensgeschichte, die nach der 3. Impfung mit BioNTech/Pfizer begann, schildert. Ihre Krankengeschichte macht fassungslos.
Hat sie die erste Impfung noch gut und die zweite Impfung noch einigermaßen gut vertragen, bauten sich nach der 3. Injektion schleichend immer mehr Symptome auf, „bis ich in diese Bettlägrigkeit reingefallen bin und zum Pflegefall wurde.“ Ihr Leben war von nun an auf den Kopf gestellt. Aus einer lebensfrohen Studentin mit zwei Nebenjobs, die nach eigener Aussage ein „Workoholic“ , kein „Couchpotatoe“, sondern vielmehr immer „on tour“ gewesen sei, wurde eine schwerkranke junge Frau, die ihr Studium und ihren Traumberuf aufgeben musste, und seither mit verschiedenen Diagnosen und damit einhergehenden Symptomen zu kämpfen hat. Die Erkrankung, die ihr am meisten zu schaffen macht ist ME/CFS, eine „schwere neuroimmunologische Erkrankung“, die mehrere Stadien erreichen kann.
„Was allerdings die Krankheit besonders auszeichnet ist, dass man nach körperlicher oder emotionaler Anstrengung [..] meistens bis zu 24 Stunden später quasi gestraft wird für das, dass man irgendwie körperlich oder kognitiv [..] aktiv war und das dann [..] immer wieder zu einer Verschlechterung kommen kann. [..] Man ist dann [..] quasi nicht mehr Herr über seinen Körper und kämpft mit verschiedenen Symptomen. [..] Schmerzen, Schlaflosigkeit, Brainfog, Wortfindungsstörungen, Anfällen. Das ist eine Krankheit, die sich durch sehr viele Symptome auszeichnet.“
Zudem geht sie einher mit massiven kognitiven Einschränkungen, was Annika eine Beendigung ihres Studiums verunmöglicht. Ihre Erkrankung bringt eine Vielzahl von Arztkontakten mit sich. Vom Hausarzt wird sie zum Neurologen, vom Neurologen in eine stationäre neurologische Abteilung eingewiesen. Zweimal muss sie aufgrund ihres schlechten körperlichen Zustandes die Notaufnahme aufsuchen. Fatalerweise erfährt sie weder in der Notaufnahme, noch bei den anderen Ärzten kompetente Hilfe. Im Gegenteil: Sie wurde psychiatrisiert, sie hätte Panikattacken, sie solle Antidepressiva nehmen, sie sei neurologisch gesund. Niemand habe ihr in dieser Zeit Hilfe gegeben. Die Ärzte
„konnten mit dieser Symptomatik, die ich da hatte, nichts anfangen, obwohl ich nachweislich auch Hautverfärbungen hatte, meine Hände und Füße sind einmal bläulich-rot angelaufen, ich hatte Schweißausbrüche, starke Kopfschmerzen, Übelkeit, also es ging mir gar nicht gut [..]. Die Hilfe von Ärzten war beschränkt. Da wurde ich nicht ernst genommen. Ganz im Gegenteil. Es wurde immer gesagt, dass es von der Corona Impfung keine Nebenwirkungen geben kann. [..] Jedes Mal wenn ich die Corona-Impfung angesprochen habe, wurde das schnell abgeblockt.“
Dass sie zu der Zeit kaum laufen konnte, Lähmungserscheinungen hatte, der Körper offensichtlich nicht mehr richtig funktioniert, tat alles scheinbar nicht zur Sache. Sie wurde immer wieder mit der Diagnose „psychosomatische Störung“ entlassen.
Annika hatte das Glück, in dieser schweren Zeit ihre Familie und ihren Freund an ihrer Seite zu haben, die sie nach Kräften unterstützten.
„Wenn ich ganz alleine gewesen wäre, wäre ich aufgeschmissen gewesen. Da mein Körper nicht richtig funktioniert hat, war ich nicht in der Lage, mich um mich selbst zu kümmern. [..] Wenn ich allein gewesen wär, hätte ich vielleicht tagelang nichts gegessen, mehrere Tage nicht geduscht [..]. Es war eine zeitlang ganz schlimm. Da hatte ich wirklich Todesangst, weil die Symptome alle zusammen gekommen sind. [..] Ich hatte wirklich Angst, die Augen zuzumachen und ich hab das auch so meiner Familie gesagt. Ich hab Angst, schlafen zu gehen, weil ich wach morgen nicht mehr auf. Wenn ich jetzt schlafen gehe, hört und seht ihr mich das letzte Mal.“
Ihr langer, bislang unbefriedigender therapeutischer Weg führte sie schließlich in die Spezialklinik Neukirchen, eine Klinik, die auf ME/CFS spezialisiert ist. Dort erfuhr sie erstmalig kompetente Hilfe und wurde ernst genommen, da ME/CFS dort als somatische Erkrankung begriffen und behandelt wird. Seit der Behandlung dort gehe es ihr besser, sie könne den Aufenthalt empfehlen, da er ihr geholfen habe, eine Richtung zu finden bzgl. der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln und der Verabreichung verschiedener Infusionen.
„Man muss natürlich irgendwie am Ball bleiben und Sachen aus der Klinik mitnehmen, [..] die einem geholfen haben“
In ihrem Fall seien das Nahrungsergänzungsmittel und Infusionen, die sie daheim privat fortführen würde. Ein großes Problem sei jedoch, dass dies privat zu zahlen sei, da die Krankenkasse nichts übernehmen würde. Dies ginge in den „Tausenderbereich hinein“. Das zahle alles ihre Familie. Die Behandlung tue ihr aber gut. Bei Absetzen dieser Medikation, ginge es ihr schlechter.
Ganz andere Erfahrungen schildert Annika von der Uniklinik Marburg, die von Prof. Schieffer geleitet wird. Von diesem Termin, auf den sie ein Jahr gewartet, und auf den sie große Hoffnungen gesetzt habe, sei sie sehr enttäuscht gewesen. Binnen drei Stunden habe man sie entlang eines Laufzettels mit Untersuchungen wie Herzultraschall, einem Belastungs-EKG und einer Blutuntersuchung abgefrühstückt.
Nicht nur, dass ihr vor Ort keine Diagnose ausgestellt wurde, ihre Diagnose ME/CFS noch obendrauf negiert wurde, tat man ihre Erkrankung als Impfreaktion ab. Sie solle „das Ganze aussitzen“ und nach Erholung von der Impfnebenwirkung dürfe sie sich wieder eine Auffrischungsimpfung holen. Dass im schriftlichen Befund eine chronisch aseptische Entzündung festgehalten wurde, scheint weder Hindernis noch Widerspruch zu sein. Therapeutisch wurde ihr empfohlen, Statine zu nehmen, und die für sie hilfreichen Nahrungsergänzungsmittel abzusetzen. Annika kommentierte dieses Gebaren mit „Das ist hart.“
Annika kann ihren Alltag mittlerweile mit Hilfe ihrer Familie und ihres Freundes, sowie unter Zuhilfenahme einiger Hilfsmittel, wie z.B. eines Rollators, mehr oder weniger gut bewältigen.
„Ich bin froh, dass es kein Rollstuhl ist in dem Sinn, da ich am Anfang gar nicht laufen konnte und Angst hatte, dass es für immer so bleibt oder noch schlimmer wird [..]. Ich seh den Rollator quasi als guten Freund oder als Hilfe an, der mich jetzt eben durch diese Zeit bringt, und er gibt mir auch Sicherheit, das Haus zu verlassen [..] Der Rollator gibt mir einfach so eine Freiheit, um quasi den Alltag zu bewältigen. [..] Aber mit 24 einen Rollator benützen zu müssen, ist psychisch untragbar eigentlich.“
Schmerzhaft ist für sie auch, dass Aktivitäten mit Freunden nicht mehr ohne weiteres möglich sind. Ihr Freundeskreis habe sich verändert. Auch die Dinge, die man gemeinsam erlebt hat, und spontane Unternehmungen seien so nicht mehr möglich.
„Die Menge an Aktivitäten, die man überhaupt machen kann, [reduziert sich]. [..] Ich muss überall kucken und abwägen, was ich machen kann, auch mit wem ich was machen kann. [..] Spontan geht gar nix mehr“.
Zwar stünden ihre Familie und ihre Freunde hinter ihr, aber es gebe auch Menschen, die sich abgewandt hätten, die nicht begreifen, dass sie durch diese Erkrankung so eingeschränkt ist. Sie erklärt ihre Verfasstheit wie folgt:
„Es gibt keinen Tag wo ich sag: Heute geht`s mir gut. Ich erklär das immer so, dass ich sag, mir geht’s immer schlecht, aber es gibt ein gutes und ein schlechtes Schlecht.“
Um über Impfschäden und ihr Schicksal aufzuklären, ist Annika auf Social media, wie Instagram oder TikTok unterwegs, dokumentiert ihre Geschichte, sucht Menschen, die unter den gleichen Symptomen, der gleichen Erkrankung Post Vac leiden und ist im Austausch mit weiteren Betroffenen. Dabei bekommt sie viele Nachrichten und Hilferufe, musste jedoch auch schon die Erfahrung der Zensur wegen Verbreitung von Falschinformationen machen. Auch wenn es PostVac in der öffentlichen, offiziellen Lesart nicht gibt oder nicht geben darf, zeigt ihre Recherche ein komplett anderes Bild:
„Das wird [..] unter den Teppich gekehrt. [..] Das hat ja wirklich ein Ausmaß, da wird dann irgendwie immer geschaut, gibt es einen anderen Auslöser [..] kann ich das auf irgendeine andere Erkrankung schieben. [..] Aber so wirklich zu schauen: [..] Kann es überhaupt dieser Impfschaden gewesen sein, dass passiert ja gar nicht mal. Eigentlich gibt es das nicht [..]. Meine Recherche zeigt natürlich das komplette Gegenteil, dass diese Krankheit, dieses Krankheitsbild existiert, dass es real ist, dass Menschen leiden, dass Menschen Hilfe brauchen und dass das Ganze viel mehr Zuhörer braucht.“
Abschließend formuliert Annika in berührenden Worten ihre Wünsche für Betroffene und ihre eigene Zukunft:
„Ich wünsche mir für mich und für alle Betroffenen, die Schäden haben, Anerkennung und Entschädigung natürlich. Anerkennung in dem Sinne, dass es dieses Krankheitsbild gibt, dass es diese Schäden gibt, [..] Unterstützung [..] Finanziell natürlich, weil diese Kosten, die man selber tragen muss, enorm sind. [..] Wir haben uns solidarisch gezeigt, indem wir uns haben impfen lassen, jetzt ist es so, dass wir geimpft sind und diese schweren Schäden haben, und jetzt ist keiner für uns solidarisch. Keiner hilft uns.
Für ihre eigene Zukunft erhofft sie sich
„natürlich, dass ich so weit irgendwie gesund werden kann, dass ich wieder einigermaßen am Leben teilnehmen kann, weil es ist einfach kein Leben mehr, es ist halt ein Überleben.“
Mögen ihre Wünsche wahr werden.

Wednesday Nov 19, 2025
Wednesday Nov 19, 2025
Das Interview wurde erstmalig am 16. 03. 2024 veröffentlicht.Es kann mit Video angesehen werden auf:https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/dr-ronald-weikl/rueckblick-und-ausblick/
Die Corona-Plandemie sei „ein riesengroßer Wecker gewesen für die Menschheit, [..]“, aber auch eine „ganz wichtige Phase der Menschheitsgeschichte [..], dass wir endlich die dunklen Mächte letzten Endes dahin schicken, wo sie hingehören.“
So eine zentrale Aussage der dritten Folge aus der Interview-Reihe „geimpft, geschädigt, geleugnet“. Es war eine umfassende Gesamtschau über die Entstehungsgeschichte, die Ziele, Inhalte, Projekte und Philosophie des Vereins MWGFD, die dessen 2. Vorsitzender Dr. Ronald Weikl in einem Grundsatzgespräch mit Johannes Clasen ausführlich erläuterte.
Ausgehend von der Vorstellung des aktuellen Projektes „geimpft-geschädigt-geleugnet“, in dem der Verein derzeit anhand konkreter Schicksale darstellt, welche Probleme im Zusammenhang mit der sogenannten „Impfung“ entstehen können, beschreibt Dr. Weikl die Entstehungsgeschichte des Vereins MWGFD. Da ihm im Februar 2020 aufgrund der medialen Angst- und Panikverbreitung schnell bewusst wurde, „dass da etwas anderes dahinterstecken“ müsse, nahm er die frühen Äußerungen von Dr. Wolfgang Wodarg und Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, insbesondere dessen offenen Brief an die Kanzlerin, aufmerksam wahr. Prof. Dr. Sucharit Bhakdis Interview mit KenFM am 10. März 2020 war für ihn dann
„die Initialzündung, dass ich mir gedacht hab, also wenn sich keiner meldet, kann ich versuchen, ihm irgendwie zur Seite zu stehen und irgendwas gemeinsam mit ihm aufzuziehen,[…].“
Über dessen Frau Karina Reiss, einer deutschen Biochemikerin und Hochschullehrerin, gelang es ihm, Kontakt zu Prof. Dr. Sucharit Bhakdi aufzunehmen. Und so wurde der Verein MWGFD dann zeitnah, am 6. Mai 2020, aus der Taufe gehoben.
Neben den 40 eigentlichen Vereinsmitgliedern zählt der Verein dankenswerterweise auch etwa 18.000 Unterstützermitglieder, „die uns unterstützen, auch finanziell unterstützen, unsere Projekte ermöglichen.“ (siehe Link) Schon früh hat sich MWGFD kritisch öffentlich positioniert:
„Wir haben ganz früh aufgeklärt über die vollkommene Übertriebenheit, Überzogenheit der Maßnahmen. [..] Eines der Hauptthemen war natürlich das Warnen, das ganz frühe Warnen vor der Impfung. [..] Mich freut, dass wir ganz früh die Menschen aufklären konnten, was sich bei der Impfung ergeben würde.“
Ein wichtiges und auch trauriges Themenfeld des Gesprächs ist die prekäre finanzielle Situation, in die viele Impfgeschädigte aufgrund ihrer langen Erkrankung, des Verdienstausfalls und der Vielzahl an teuren, privat zu zahlenden Therapien gekommen sind. Dies führt Dr. Ronny Weikl zu einem interessanten Vorschlag:
„Ich hoffe, [..], dass durch [..] Klagen, die hoffentlich bald zu erwarten sind, die Pharmafirmen zerschlagen werden, das wär meine große Hoffnung.“
Dies dürfe aber nicht geschehen, ohne vorher das Vermögen der Pharmafirmen für Entschädigungszahlungen zu sichern. Ähnliche Vorschläge hat der Mediziner auch für die Wiedergutmachung durch die impfenden Ärzte:
„Was die impfenden Ärzte anbelangt, wär für mich ein Angebot, dass diese Ärzte all die Gelder, die sie mit der Impfung verdient haben, wieder zurückzahlen und zwar in einen Fond, von dem dann die Impfgeschädigten Förderungen bekommen, um damit ihre Behandlungen zu bezahlen.“
Weitere wichtige Projekte des Vereins zur Unterstützung der durch Impfung Erkrankten und deren Familien sind die Therapeutenvermittlungshotline, die seit Oktober 2022 freigeschaltet ist, die Meldestelle möglicher Impftod, sowie ein Onlineformular zur Meldung möglicher Impfschäden an den Verein. Das wichtigste Projekt war und ist jedoch die labortechnische Möglichkeit des Nachweises von Impfschäden, die mit der bahnbrechenden Arbeit des leider verstorbenen Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und dessen Team im Juni 2021 begonnen, und nun mit einem vereinseigenen Institut fortgeführt werden soll.
„Das wird wohl jetzt die Routinearbeit der nächsten Jahre werden, damit wir den klagenden Juristen und den Menschen Beweise liefern können, mit denen sie dann hoffentlich gegen die Ärzte, aber insbesondere die Pharmafirmen vorgehen können. [Deshalb] haben wir uns bemüht, über MWGFD ein eigenes Labor aufzubauen, und wir haben in Berlin ein Labor gegründet, und das wird als Institut laufen, [..] und was die Biologen machen in unserem neuen Labor ist, dass sie mit ganz neuen Verfahren, Fluoreszenz in- situ-Hybridisierung und anderen Verfahren nachweisen, dass eben noch mRNA/DNA [..] im Gewebe nachzuweisen sind. [..] Und diese Kombination, das ist das I-Tüpfelchen auf diese Beweise. [..] Ich glaub, dass wir da den klagenden Juristen ganz viel mit an die Hand geben können, dass die Prozesse dann hoffentlich zu gewinnen sind. [..] Aus meiner Sicht ist dieser Nachweis ganz klar [..]. Diese Art der Beweisführung müssen wir jetzt fortsetzen.“
Perspektivisch ist sogar geplant, die mRNA/DNA des Impfstoffs in Tumorgewebe nachzuweisen. Traurigerweise wird dieser Nachweis zunehmend von Bedeutung werden, ist doch weltweit eine Zunahme an rasant verlaufenden Tumorerkrankungen, insbesondere auch bei jüngeren Menschen, festzustellen. Doch nicht nur das: Dr. Ronny Weikl beklagt seit der Impfkampagne zudem eine „Häufung von frühen Abgängen“, einen „Rückgang der Geburtenrate“, eine Zunahme an Autoimmunerkrankungen, Thrombosen, Embolien, Myokarditiden, sowie eine Vielzahl weiterer gesundheitlicher Probleme, Symptome und Krankheitsbilder. Diese vielschichtigen und katastrophalen Auswirkungen der Geninjektion waren aus Sicht des Mediziners erwartbar, da der Impfstoff nicht, wie ursprünglich versprochen, im Muskel verbleibt, sondern sich vielmehr im ganzen Körper über den Blut- und Lymphweg ausbreitet, und der Körper so auf unabsehbare Zeit ein hochgefährliches Spike-Protein, das im Blut-Serum nachweisbar ist, produziert.
Zudem sei der Impfstoff durch „Gain-of-Function-Forschung im Labor zusammengezimmert“. Dies ist nach Einschätzung Weikls
„was Perverses, Brutales, dass mit Steuergeldern von Menschen Wissenschaftler daran arbeiten, ein Virus, einen Krankheitserreger besonders gefährlich zu machen. [..] Die Gefahren der Impfung hätte jeder Arzt erkennen können“,
so die klare Haltung des Mediziners. Dennoch schaue die Schulmedizin konsequent weg, versuche im Gegenteil, die Betroffenen zu psychiatrisieren. Dr. Ronny Weikl kann sich dies nur so erklären, dass viele seiner Berufskollegen dem Narrativ geglaubt, ihre Patienten, sich selbst und ihre Familien geimpft, und zudem auch viel Geld mit der Geninjektion verdient hätten. Zudem hätten sie
„[..] nicht gemerkt, dass die ganzen Qualitätsmedien mehr oder weniger gekapert wurden in den letzten Jahren und Jahrzehnten von den Machteliten und quasi als Propagandamedien benutzt wurden, und das hat sich sogar auf die wissenschaftlichen Fachjournale ausgewirkt.“
Sie seien „fehlgeleitet durch die Propaganda“ gewesen. Ärzte, Wissenschaftler, aber auch Lehrer, Journalisten seien von Angst besetzt gewesen: Da „sind wir lieber mal still, sonst kriegen wir eins aufs Dach“.Deutliche Worte finden die Gesprächspartner hinsichtlich der dunklen Agenda, die ganz offensichtlich all dem, was wir zur Zeit erleben müssen, zugrunde liegt:
„Was offensichtlich wird, [..], dass hinter diesem Ganzen eine ganz brutale Agenda steckt von Machteliten. Das muss man beim Namen nennen, auch auf die Gefahr hin, dass man dann gerne in die Schublade Verschwörungstheoretiker gesteckt wird. [..] Man hat auch die Patente für den Impfstoff lange schon gehabt. All diese Dinge fügen sich wie Puzzleteile aneinander und wir müssen jetzt erkennen, dass da von Anfang an eine ganz böse Agenda dahintersteckt. [..] Wo kommt das her? Es gibt eine Gruppe von Menschen, die sich treffen.“
Themen und Begriffe wie Weltwirtschaftsforum, Agenda 2023, Great Reset, Philanthropie, Eugenik, Transhumanismus müssen in dem Zusammenhang klar benannt werden.
„Ich glaube, die Zeit ist jetzt gekommen, das jetzt offen und klar auszusprechen. [..] Wir müssen die Menschen überzeugen davon, dass hier ein großes Verbrechen im Gang ist.“
Trotz der Thematisierung und des Aufdeckens dieser dunklen, weltweit agierenden Agenda bleibt Dr. Weikl nicht im Negativen verhaftet.Vielmehr appelliert er an uns alle, uns unserer Kraft und Spiritualität wieder mehr bewusst zu werden. Er fordert eine Medizin für den Menschen, keine leitlinienorientierte Lobbyistenmedizin, die von der Pharmaindustrie dominiert wird. Derzeit sei „freies ärztliches Handeln [..] gar nicht mehr gefragt.“ Daher müsse sich die Medizin von dem derzeitigen System hin zu einer Medizin lösen, die Menschen anleiten könne, „wie sie gesund bleiben können. Und das sind nicht die teuren Dinge, [..]. Alte regionale Naturheilmittel unserer Vorfahren“ sollten mehr in den Fokus rücken. Die Eigenverantwortung der Menschen für ihre Gesundheit sei nun gefragt. In dem Zusammenhang müsse auch generell über die Sinnhaftigkeit von Mehrfachimpfungen für Babies nachgedacht werden, denn
„für keine dieser gängigen Impfungen für Kinder, die empfohlen wird [ist] [..] überhaupt eine wissenschaftliche Evidenz da [..], dass das was bringen würde [..]“
Dieses Themas müsse sich der Verein künftig stärker widmen.Auch für die von Impfschäden Betroffenen findet Dr. Ronny Weikl mutmachende Worte:
„Ich hab schon einen Großteil der Leute mit Impfschäden erlebt, die deutliche Besserungen hatten.“
Neben bewährten Maßnahmen wie Zink, Selen, Nattokinase, Bromelain, Curcuma, Weihrauch, hochdosiertem Vitamin C, spielt auch die Psyche eine große Rolle:
„[..] dass [Menschen, die sich ‚impfen‘ lassen haben] irgendwann zum einen sich eingestehen, dass sie einen Fehler gemacht haben, aber dann auch irgendwann einen Schlussstrich ziehen, und sich diesen Fehler verzeihen [..] Vollkommene Gesundung könnte möglich sein, da wir vieles noch nicht wissen, noch nicht erforschte Möglichkeiten zur Selbstheilung. Möglicherweise geht das so, dass der Körper bestimmte fremde Genabschnitte nicht mehr abruft.“
Auch betont er die absolute Notwendigkeit des gesellschaftlichen Zusammenhalts, ohne den nachhaltiger gesellschaftlicher Frieden nicht möglich sein kann:
„Wir müssen [..] die Spaltung der Gesellschaft versuchen zu kitten. [..] Meine Hoffnung wäre, dass wir weltweit uns zusammenschließen, alle Menschen mit Herz und Verstand, aus dem Bereich von Medizin, Wissenschaft, Justiz, [..], die Journalisten, [..] Lehrer, Erzieher, also jeder Mensch ist im Grunde genommen gefordert mitzumachen.“
Ziel sei eine gerechte Weltwirtschaft, eine Welt, in der „die Menschen [..] friedlich zusammenleben“ und ihr Potential entfalten können. Und auch die Spiritualität und die Anbindung an das Göttliche darf als unverzichtbarer Teil des Menschseins nicht vergessen und vernachlässigt werden: Es ist, so Dr. Ronny Weikl, unabdingbar, dass
„wir als Menschen uns wieder unserer Spiritualität bewusst werden müssen, [..] und uns mit dem Göttlichen, mit dem Guten verbinden sollten, [..] Wenn die Menschen wieder anfangen, zu beten, zu meditieren, sich zusammenzuschließen, dann wäre es ganz hilfreich.“
Möge dieser berührende Appell unseres 2. Vorsitzenden Früchte tragen und dabei helfen, dass das Gute und Göttliche über die bösen dunklen Kräfte obsiegt, und wir alle uns des göttlichen Funkens, der in jedem von uns wohnt, mehr und mehr bewusst werden.




